CHARLES VETTER

Bayerische Handelsbank München 1936

(1858 Kahlstädt – München 1941)

Öl auf Leinwand, 75 x 60 cm, signiert

1881 zog Charles Vetter zum Studium in die Kunststadt München. Seine Lehrer waren dort Alexander Strähuber, Alois Gabl, Capar Herterich und Otto Seitz. Nach  kurzem Aufenthalt in Leipzig und Merseburg kehrte er wieder nach München zurück. 1889 konnte er sein Gemälde „Kirchenprozession“ im Münchner Glaspalast präsentieren und trat in die neu gegründete Münchner Sezession ein. In stimmungsvollen Bildern impressionistischer Malweise hielt er seine Großstadteindrücke fest. Vorwiegend Ansichten aus München mit den Brunnen und der Residenz zu allen denkbaren Tages- und Jahreszeiten. Seine Werke geben eine eindrucksvolle Dokumentation des Stadtorganismus der Jahrhundertwende und den dreißiger Jahren mit hohem künstlerischen Anspruch wieder. Besonders reizvoll sind seine von Regenstimmungen, spiegelndem Pflaster oder verschneiten Dächer der Städte und Dörfer.

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Galerie Wimmer – Kompetenz zwischen Tradition und Moderne

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